Docker Shortcuts

Docker Image aus dem Reository laden

Docker Image starten

Ports mittels docker run

Daten des Hostsystems einbinden

Arbeiten mit Containern

Mit jeden docker run wird aus einem Image ein Container erstellt. Sollte dieser an der Konsole nachbearbeitet worden sein und ich beende diesen, kann ich den ihm mittels docker run nicht wieder starten, denn dann erstellt docker wieder einen neuen Container aus dessen Image.
Den veränderten Container kann ich mittels

starten. Eine Auflistung aller Container erhalte ich mittels

Wenn ich an die Console meines laufenden Containers möchte, kann ich diese über

erreichen.

Natürlich kann ich aus meinen modifizierten Container auch ein neues Image generieren. Dazu muss ich einfach meine Änderungen am Container in ein Image committen

Laufende Docker Instanzen anzeigen

Verfügbare Docker Images anzeigen

Laufende Docker Instanz beenden

Alle Docker Instanzen beenden

Alle Container löschen

Alle Images löschen

Unbenutzte Docker Daten löschen

Apache Weiterleitung auf Docker Container

Im Beispiel läuft über meine-domain.de/d-nginx ein Nginx Server

Ordner per ssh mounten

Einen Ordner per ssh mounten

Linux Befehle

Hier entsteht eine kleine Ansammlung an Befehlen.

Installierte Linux Distribution ermitteln:

Spracheinstellungen jetzt setzten

Consolenhistory

Speicherauslastung
Ordnergrößen

Festplattenbelegung

Zertifikat einer url prüfen:

oder

Bash – Debuggen

Um die Debug-Ausgabe eines Bash-Scriptes zu aktivieren, reicht es direkt in den Script

einzufügen. Ab diesen Moment wird die Debug-Ausgabe aktiviert.

Deaktivieren kann man diese Ausgabe genauso einfach

Schriftsatzeinstellungen – ssh und mc

Sollte es Zeichensatzprobleme bei SSH Verbindungen geben, so ĺiegt dies an unterschiedlich gesetzten Zeichensätzen.
Das Problem kann behoben werden, wenn der auf dem Zielsystem gesetzte Zeichensatz auch auf dem Lokalen System gesetzt wird.

So ermittelt man den gesetzten Zeichensatz:

Und so kann ich den Zeichensatz setzen:

Swap File anlegen

Oft ist es hilfreich ein Swapfile zu nutzen.
Man kann dies relativ einfach anlegen.

Als erstes erstellen wir eine Datei mit einer festen Größe für das Swapfile

bs = steht für Blocksize
count = Anzahl der Blöcke
Größe der Datei = bs*count

Wir bereiten die Datei für den Einsatz als Swap vor. – Das gilt auch für Swap Partitionen

Nun aktivieren wir den neuen Swap-Speicher

Damit das Swapfile automatisch beim reboot geladen wird, konfigurieren wir noch die /etc/fstab

Sollte ein altes Swapfile, was nun nicht mehr benötigt wird, vorhanden sein, dann kann man dieses deaktivieren und abschließend löschen.
Der alte Eintrag in der fstab muss natürlich auch entfernt werden.

Linux SSH Root Zugang verbieten

In aller Regel erhaltet ihr von eurem Hoster ein vorgefertigtes Image. In meinen Fall ist es ein Debian 7.

Damit nicht jeder Zugang zu eurem Server erlangt, solltet ihr euch ausschließlich mit einem eigenen Benutzer per ssh anmelden. Eine Anmeldung mit dem Root-Benutzer solltet ihr verbieten. Die Root-Rechte erlangen wir in Zukunft erst nach einem Ummelden des Benutzers.

Als erstes installieren wir Sudo.

Und OpenSSH-Server

Nun legen wir eine Gruppe an, in der alle Benutzer Mitglied werden, welche sich am Server anmelden können.

Anschließend erstellen wir unseren Benutzer.

Damit sich dieser per ssh anmelden kann, müssen wir den neuen Benutzer der Gruppe ssh-users hinzufügen.

Um später Root-Rechte zu erlangen benötigt dieser auch eine Mitglidschaft in der Gruppe sudo.

Jetzt konfigurieren wir ssh noch so, dass die Mitglieder der Gruppe ssh-users sich per ssh anmelden können.

Nun starten wir den ssh-Dienst neu

Nun können wir mit einer weiteren putty-Session schon einmal den Loginvorgang des neues Users prüfen.
Nach dem erfolgreichen Login melden wir uns wie folgt zum root-Benutzer um:

Wenn das alles funktioniert hat, dann verbieten wir den direkten ssh-Zugang des Root Benutzers.
Dazu öffnen wir wieder die ssh-config und passen folgende Zeile an

Auch nach dieser Änderung starten wir den ssh Dienst neu.

Nun ist es nicht mehr möglich sich als Root-Benutzer per ssh an der Konsole anzumelden.